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Rindenmulch

Sucht man eine ideale Bodenabdeckung, die Unkrautwuchs verhindert, den Boden länger feucht hält, schützt und gleichzeitig die Qualität des Bodens verbessert, dann ist Rindenmulch die optimale gärtnerische Lösung. Er ziert Blumenbette in Vorgärten, schützt Gemüsegärten, dämpft die Schritte auf Wanderpfaden und in Parks und schwächt den Aufprall der Kleinen bei eventuellen Stürzen auf Kinderspielplätzen ab.




Pflegeleichte und biologische Bodenabdeckung

Die zu Rindenmulch zerkleinerte Baumrinde vermindert das Wachstum von Unkraut und verbessert die Qualität des Bodens durch die Ansammlung von Mikroorganismen und Kleinstlebewesen. Starker Regen oder gar Hagel können dem mit Rindenmulch bedeckten Boden nichts mehr anhaben. Er reguliert die Temperatur sommers wie winters. Im Sommer schützt er den darunter liegenden Boden vor der heißen Sonne, speichert die Wärme und verhindert die Austrocknung. Im Winter schützt der Rindenmulch vor Frost.

Rindenmulch

Rindenmulch @iStockphoto/Peter Dean

Nach 2-3 Jahren verrottet die jeweils untere Schicht des Rindenmulch und wird in Verbindung mit der Erde zu biologisch wertvollem Humus.

Alle zwei bis drei Jahre ergänzen

Wichtig ist bei der Verwendung dieses biologischen Materials jedoch die vorherige Befreiung des Bodens von Unkraut. Je nach Beschaffenheit des Untergrunds und ob er nun als Blumen- oder Gemüsebeet verwendet wird, schüttet man zwischen 5 und 10 Zentimetern auf. Pro Quadratmeter benötigt man zwischen 50 und 100 Liter Rindenmulch. Man kann ihn in jedem gut sortierten Baumarkt erstehen. Alle zwei bis drei Jahre soll die Rinde allerdings wegen der oben erwähnten Verrottung neu aufgeschüttet werden.