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Wie soll ich meinen Garten gestalten?

Ein schöner, gepflegter Garten entsteht in den seltensten Fällen alleine, sondern ist vielmehr das Ergebnis sorgfältiger Planung, Einsatz von Fachwissen und sehr viel Zeit und Pflege. Doch gerade der Vorgarten ist die „Visitenkarte“ des Hauses. Was wäre das schönste Haus, wenn es auf einem Grundstück steht, dass eher einem Gestrüpp gleicht? Ob man einen Garten nun neu oder einfach nur umgestaltet, Haus- und Grundstücksbesitzer können viel dazu beitragen, dass das geschaffene „Paradies“ lange Zeit durch den regelmäßigen Anblick Freude bereitet.




Die Planung und Gestaltung vom Fachmann vs. Eigenplanung

Nicht jeder Gartenbesitzer ist automatisch fachkundiger Gartengestalter. Ein bestimmtes Maß an Geschicklichkeit und etwas Vorkenntnisse sind auf jeden Fall notwendig, wenn man das Projekt „Garten“ selbst in Angriff nehmen möchte. Wenn man sich die Gartengestaltung selbst eher nicht zutraut und über genügend finanzielle Mittel verfügt, sollte man einen Fachmann ans Werk lassen. Lässt man seinen Garten von einer Firma gestalten, sollte man sich vergewissern, dass fachkundiges Personal eingesetzt wird. Dabei wäre es von Vorteil eine Firma heranzuziehen, die bereits bekannt ist und gute Referenzen vorweisen kann. Die meisten Gartenbesitzer nehmen die Planung des rundumliegenden Grundstückes jedoch lieber selber in die Hand.

Gartengestaltung

Gartengestaltung @iStockphoto/Victor Burnside

Der Garten als „Raum“

Ein Garten sollte, genauso wie ein Haus, in verschiedene Räume eingeteilt werden. Wenn die einzelnen Raumelemente klar gegliedert sind, erzeugen sie eine spürbare Ruhe, in denen die einzelnen Pflanzen in ihrer Farb- und Formschönheit richtig zur Geltung kommen.

Die Bepflanzung

Hohe Sträucher wie Hecken, Tannen, Bambus oder Tannen können eine natürliche Wand um das Gartengrundstück bilden. Für die Bepflanzung und Gestaltung in der Mitte des Gartens sind dem Gestalter dann keine Grenzen mehr gesetzt. Einen überwältigenden Anblick in einem Garten bieten blühende Bäume wie Magnolien oder der Blauregen. Grüne Bäume wie die Trauerweide bieten dazu einen hervorragenden Kontrast. Wenn es der Platz erlaubt, können Teiche, Biotope, Wasserfälle oder Wasserläufe eine wunderschöne Ergänzung darstellen. Umgeben von den verschiedensten Pflanzen wie z.B. Moor- und Sumpfbinsen oder Pfennigkraut ergeben Teiche einen hervorragenden Platz der Ruhe. Doch auch hier gilt zu bedenken, dass gerade Teichanlagen viel Pflege und Fachwissen erforderlich machen. Auch Sträucher wie Fliederbüsche, Holunder, Weißdorn oder Haßelnuss sind eine Augenweide für jeden Garten.

Fazit

In den meisten Menschen steckt der Wunsch, sich ein Stück Paradies im eigenen Garten zu schaffen. Neben den erwünschten Nebenwirkungen wie die Gesunderhaltung von Körper und Geist und ein positiver Beitrag zum Umweltschutz ruft die Betrachtung eines schönen Gartens Ehrfurcht vor der Vielfalt der Schöpfung hervor.