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Die Lieblinge unter den Gartenpflanzen

Gartenpflanzen machen Arbeit – erfreuen aber auch das Auge. Schließlich sorgen blühende Blumenbeete für Ruhe und Entspannung. Welche Gartenpflanzen tauchen in deutschen Gärten aber besonders häufig auf? Eine Frage, die eigentlich genauso schwer zu beantworten wie unsinnig ist. Schließlich hat jeder Garten seinen individuellen Reiz. Aber trotzdem – einige Favoriten finden sich in fast jedem Garten.




Bei den Bäumen und höher wachsenden Sträuchern/Gehölzen sind fast immer Pflaumen-, Kirsch- oder Apfelbäume vertreten. Sie spenden nicht nur Schatten, sondern versüßen Sommer und Herbst mit Früchten. Daneben ist für viele Gärtner die Thuja immer noch Gartenpflanze Nummer 1. Etwa mit einer Größe von achtzig Zentimetern bis gut einem Meter im Fachhandel angeboten, kann die Thuja nach einigen Jahren mehrere Meter Höhe erreichen. Nicht selten kommt die Thuja auch als Heckenpflanze zum Einsatz. Hier teilt sie sich ihren Platz mit Buchsbaum, Liguster, Scheinzypressen oder Eibe. Vorsicht: Die Eibe ist giftig. Kleine Kinder von dieser Gartenpflanze daher fernhalten. Die heimlichen Regenten unter den Gartenpflanzen sind und bleiben aber die Blumen.

Kirschbaum

Kirschbaum ©iStockphoto/AllExclusive

Über den Frühling und Sommer sorgen Begonien, Fuchsien, Geranien und Chrysanthemen für ein wahres Blumenmeer in manchen Gärten. Übrigens ist die Chrysantheme in Japan auch heute noch ein nationales Symbol. Neben vielen bekannten Arten haben sich einige Gärtner auf alte und unbekannte Gartenpflanzen spezialisierst, die man heute sonst nur noch in botanischen Gärten findet.

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