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Düngung

In jedem Garten erleidet der Boden durch intensive Bewirtschaftung im Laufe der Zeit einen Verlust an Nährstoffen. Der Dünger stellt die Nährstoffe für die Pflanzen bereit, die sie für ein kräftiges und gesundes Wachstum brauchen. Allerdings gibt es beim Düngen einiges zu beachten.




Die Verwendung von Dünger lässt sich durch die richtige Gartenpflege wesentlich besser dosieren. Das spart nicht nur Geld, sondern schont auch die Umwelt. Um den aktuellen Nährstoffgehalt im Boden genau zu bestimmen, kann man einen Bodenprüfung vornehmen lassen. Daraus wird ersichtlich, welche Nährstoffe im Boden sind und welche fehlen. Außerdem muss man die unterschiedlichen Düngerarten unterscheiden – nicht jeder Dünger ist für jede Pflanze gut. Ein Obstgarten braucht andere Nährstoffe als ein Rasen. In vielen Fällen tut man des Guten zu viel und erhöht die Düngermenge. Dadurch erreicht man jedoch eher das Gegenteil: ein überdüngter Boden verbrennt und schädigt die Bepflanzung. Auch deshalb ist die Bodenprüfung sinnvoll, weil sie eine Orientierung für die benötigte Düngermenge liefert.

Düngen

Düngen ©iStockphoto/macniak

Eine alte und bewährte Art der Bodenaufbereitung ist eine wechselnde Fruchtfolge, bei der jedes Jahr eine neue Sorte angebaut wird. Das lässt sich allerdings nur beim Gemüse und Zierpflanzen durchführen. Rosenstöcke dagegen sind langjährige Pflanzen und benötigen daher eine speziellen Dünger. Eine weitere natürliche Möglichkeit, den Boden mit zahlreichen Nährstoffen zu versorgen, ist das Düngen mit Kompost aus Gartenabfällen und organischen Haushaltsabfällen.

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