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Das klassische Holzgartenhaus

Wenn ein Holzgartenhaus nicht nur als Schuppen dienen soll, in welchem Gartengeräte untergestellt werden, so werden an die Bauweise natürlich ein wenig höhere Anforderungen gestellt. Besonders gewünscht ist, dass man sich auch bei niedrigeren Temperaturen im Gartenhaus aufhalten und dort beispielsweise zusammen mit Freunden oder der Familie feiern kann, so muss einfach eine ausreichende Isolierung vorhanden sein.

Gartenhaus

Gartenhaus ©iStockphoto/Eponaleah

Glücklicherweise gestaltet es sich vergleichsweise einfach, eine solche Isolierung zu schaffen – zumindest wenn man auf das klassische Holzgartenhaus setzt. Holz ist nämlich ein Baustoff, der sich nicht nur gut bearbeiten lässt, sondern auch mit ausgezeichneten Dämmwerten aufwartet. Im Wesentlichen kommt es nur darauf an, dass die einzelnen Balken und Bretter exakt eingefügt werden bzw. keine Schlitze entstehen, durch welche die Wärmeenergie entweichen kann.

Wer ein solches Holzgartenhaus besitzen möchte und zum Kauf eines fertigen Hauses oder eines Bausatzes tendiert, sollte sich auf jeden Fall für ein Modell entscheiden, das nicht unbedingt in der untersten Preisklasse angesiedelt ist. Eine mittlere Qualität sollte es schon sein: Diese Modelle garantieren eine solide Verarbeitung, die letzten Endes auch eine gute Wärmedämmung gewährleistet.

Sollte man ein Holzgartenhaus selbst bauen wollen, gilt es beim Einkauf des Holzes gut aufzupassen: Die Holzbalken sollten von hoher Qualität sein. Hinsichtlich der Konstruktionsweise bietet es sich an, auf Blockbohlen oder auf ein doppelwandiges Konstrukt zu setzen – derartige Konstruktionen garantieren einen guten Wärmeschutz. Falls lediglich eine Bretterschicht vorgesehen ist, sollten die Bretter nicht zu dünn bemessen sein.

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