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Klassische Gartengeräte

Die klassischen Gartengeräte kommen ohne Strom oder Benzin aus und werden mit der Hand bedient. Ihr Verwendungsbereich umfasst die ganze Bandbreite der Gartenarbeit. Zur Bodenaufbereitung für die Aussaat benötigt man einen Spaten zum Umstechen, eine Schubkarre zur Beförderung von Humus oder Kompost, einen langstielige Harke zum Auflockern des Bodens und einen Rechen zum abschließenden Glätten des Beetes.




Das Saatgut kann der Gärtner am besten mit Gartengeräten wie dem Streuwagen oder der Särolle, ausbringen. Der Streuwagen eignet sich für größere Anbauflächen, während die Särolle das Saatgut in eine einzelne Rille verteilt. Beim Einsetzen von Jungpflanzen hilft eine Gartenkelle. Zum Jäten gibt es eine ganze Anzahl unterschiedlicher Hacken, die für verschiedene Pflanzenarten abgestimmt sind.

Gartengeräte

Gartengeräte ©iStockphoto/smirart

Für die Gartenpflege nach der Aussaat benötigt man feine und grobe Rechen zum Entfernen von Schnittgut auf dem Rasen und den Beeten. Zum Schneiden von Sträuchern, Hecken und Bäumen verwendet man (kleinere) Gartenscheren und (größere) Heckenscheren. Eine Säge ist erforderlich, wenn man einen störenden Baumzweig entfernen will. Mit dem Streuwagen kann man die Verteilung des Düngers genau dosieren.
Rasenmäher ohne Automatik eignen sich für kleinere Rasenflächen und können zu jeder Tageszeit verwendet werden, ohne die Nachbarn zu stören. Für die weitere Rasenpflege ist ein Vertikutierroller oder Vertikutierrechen erforderlich. Das Vertikutieren ist ein Aufschlitzen der Grasnarbe, das Unkraut beseitigt und ein bis zwei Mal im Jahr durchgeführt werden sollte. Für größere Rasenflächen ist ein elektrischer oder benzingetriebener Vertikutierer praktischer.

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