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Das Gartenhaus als Geräteschuppen

Ein beachtlich großer Teil der Gartenhäuser wird von den Eigentümern vorrangig zur Unterstellung von Gartengeräten genutzt. Dies ist nicht gerade verwunderlich: Wer gerne an seinem Garten arbeitet bzw. die Gartenarbeit mit Leidenschaft verfolgt, besitzt automatisch relativ viele Gartengeräte und Werkzeuge. Oftmals besitzt man so viele dieser Werkzeuge, dass man ohne Gartenhaus gar nicht erst auskommt – es wird einfach benötigt, um die zahlreichen Gegenstände sicher unterstellen zu können.




Sofern man ein Gartenhaus aus diesem Grund anschaffen möchte, braucht man in der Regel nicht sehr viel Geld zu investieren. In solchen Fällen spielt der Komfort keine ganz so große Rolle. So ist es beispielsweise nicht erforderlich, dass das Haus mit zahlreichen Fenstern ausgestattet ist. Im Wesentlichen muss es als sicherer Unterstellplatz dienen. Ein Fenster ist bereits ausreichend, damit ein wenig Licht ins Innere gelangen kann. Notfalls kann man sich auch für ein Modell entscheiden, das ganz ohne Fenster aufwartet.

Geräteschuppen

Geräteschuppen ©iStockphoto/CBCK-Christine

Während das klassische Gartenhaus aus Holz gefertigt ist, wird im Bereich der Geräteschuppen immer häufiger auf Bausätze gesetzt, die im Wesentlichen aus Metall bzw. aus Blech bestehen. Vier einzelne Wände werden zusammengesteckt bzw. fest miteinander verbunden. Im Anschluss wird noch ein Dach montiert. Diese Konstruktionsweise gilt mittlerweile als fest etabliert. Hierfür sind gleich zwei Gründe verantwortlich. Beim ersten Grund handelt es sich schlichtweg um die niedrigen Anschaffungskosten: Geräteschuppen, die aus Blech bestehen, sind einfach günstig. Beim zweiten Grund handelt es sich um die lange Nutzungsdauer: Auch ohne intensive Pflege oder Wartung können diese Schuppen Jahrzehnte lang sicher genutzt werden.