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Gartenpflanzen Frühjahr

„Veronika, der Lenz ist da“, wer kennt sie nicht, diese berühmten Zeilen. Kaum locken die ersten Sonnenstrahlen Frühlingsblüher hervor und lassen die Natur zu neuem Leben erwachen, zieht es auch den Gärtner nach draußen. Aber Achtung – Gartenpflanzen sind im Frühjahr mit Vorsicht zu behandeln. Drohende Nachtfröste machen vielen Pflanzen das Leben schwer. Daher hält jeder Gärtner die Witterungsbedingungen auch im Mai noch im Auge. Ein Tipp, der sich immer wieder bewährt hat: Kübelpflanzen nur über den Tag aus ihrem Winterschlaf wecken.




Wer nur ungern Kübel schleppt, kann die Pflanzen so zusammenstellen, dass sie sich im Notfall mit wenigen Handgriffen abdecken lassen. Mit den ersten Sonnenstrahlen lohnt sich auch eine Bestandsaufnahme bei all den Gartenpflanzen, die den Winter draußen verbracht haben. Sträucher, Bäume und allerlei andere Gewächse sind frosthart und kommen ohne Probleme durch die kalte Jahreszeit. Wildfraß ist allerdings eine Sache, mit der jeder Gärtner rechnen muss.

Garten im Frühling

Garten im Frühling ©iStockphoto/AlinaMD

Gerade in waldreicheren Gebieten kommt es des Öfteren vor, dass sich Rehe und Hirsche auf der Nahrungssuche auch an den Gartenpflanzen vergreifen. Daher empfiehlt sich im Frühjahr ein Blick auf mögliche Schäden. Und auch die Schädlingsbekämpfung kann wieder in Angriff genommen werden. Nach dem Abtauen der Schneedecke zeichnen sich die Spuren vieler kleiner Nager hervorragend an den Pflanzen ab. Und damit es rund um die Gartenpflanzen nicht langweilig wird, müssen Beete vom Reisig befreit und für die Aussaat vorbereitet werden.

Wer zudem an den Garten und dessen Pflanzen gestalterisch Hand anlegen will, sollte im Frühling entsprechende Vorbereitungen treffen – wenn er das nicht schon im Herbst erledigt hat.

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