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Gartenmaschinen

Gartenmaschinen kommen im Gartenjahr vor allem im Sommer und im Herbst zum Einsatz. Unter Gartenmaschinen versteht man Gartengeräte, die mit einem Elektro- oder Benzinmotor betrieben werden. Einige Gartenmaschinen werden in beiden Antriebsvarianten angeboten – welche die Richtige ist, das lässt sich dabei nicht pauschal sagen, sondern ergibt sich im Einzelfall.




Rasenmäher werden sowohl mit Elektromotor wie auch mit Benzinmotor angeboten. Entscheidender ist aber eine andere technische Unterscheidung beim Rasenmäher, nämlich die zwischen Spindelmäher und Sichelmäher. Wenn man den Rasen länger wachsen lassen möchte und auch regennasses Gras mähen will, empfiehlt sich ein Sichelmäher. Für die Pflege von repräsentativem Zierrasen ist der Spindelmäher besser geeignet, der akkurater schneidet. Kleinere unzugängliche Rasenbereiche können mit einem Rasentrimmer oder einem elektrischen Kantenschneider gepflegt werden. Mit dem Vertikutierer wird der Rasen von Unkraut befreit und erneuert.

Eine weitere hilfreiche Gartenmaschine ist der Häcksler, der sich zur Zerkleinerung von Schneideresten von Hecken, Bäumen und Gartenabfällen für größere Gärten eignet. Er erspart die Entsorgung und liefert kompostierbares Material.

Gartenmaschinen

Gartenmaschinen ©iStockphoto/Vitalliy

Mit einer Motorsäge und einer elektrischen Gartenschere lassen sich Bäume, Sträucher und Hecken in Form schneiden. Größere Rasenflächen, Wege und Einfahrten können schnell mit einem Blasgerät von Laub und Schmutz befreit werden. Mit einer Gartenspritze kann man Pflanzenschutzmittel genau dosieren.

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