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Rosengarten

Rosengärten sind auch unter der Bezeichnung Rosarium bekannt. In größerem Maßstab handelt es sich dabei um meist öffentlich zugängliche Gärten, die vorwiegend mit Rosen bepflanzt sind und die verschiedenen Rosenarten gewissermaßen sammeln. Aber auch jeder Hobbygärtner kann einen Rosengarten anlegen und sich so an der Königin der Blumen erfreuen.




Meist nimmt der Rosengarten nur einen Teil der Gartenfläche ein. Die strauchartigen Blütenholzgewächse sind äußerst vielseitig und werden in die folgenden Klassen eingeteilt: Wildrosen duften zart und können als Sträucher bis zu drei Meter hoch werden. Ist der Wildrosencharakter bei Züchtungen erhalten geblieben, spricht man auch von Parkrosen oder Parkstrauchrosen. Historische Rosen durften besonders intensiv und verfügen über gut gefüllte Blüten. Sie gehen auf alte Rosensorten zurück und begeistern Liebhaber mit ihrem romantischen Aussehen. Allerdings sind historische Rosen krankheitsanfälliger als neuere Züchtungen. Kletterrosen ranken sich an Pergola und Hauswand empor, ganz im Gegensatz zu den Beetrosen und Bodendeckerrosen: Beetrosen werden meist maximal einen Meter hoch, Bodendeckerrosen bedecken eher den Boden als dass sie in die Höhe wachsen. Daneben gibt es auch noch die Edelrosen, die zwar zauberhaft aussehen, häufig aber nicht mehr duften.

Rosengarten

Rosengarten ©iStockphoto/erperlstrom

Die meisten Gärtner lassen ihre Rosen gern ranken, Rankhilfen und Pergolen gibt es im Handel in Hülle und Fülle. Viele Rosen bevorzugen kalkhaltigen, schwach sauren oder schwach basischen Boden und sonnige Standorte. Als Begleitpflanzen wählt man gern Rittersporn und Lavendel, aber auch Katzenminze oder Zaubernuss.

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