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Pflanzenschutz im Garten

Der perfekte Garten – er grünt und blüht im Sommer. Und das Auge des Gärtners strahlt bei diesem Anblick. Leider ist im Leben nichts perfekt, erst recht nicht der Garten. Was sich auf den ersten Blick als Blumenmeer präsentiert, wird immer wieder von braunen oder welken Blättern unterbrochen. Bei eingehender Betrachtung offenbart sich der ganze Schaden: Blattläuse, Schnecken oder Wühlmäuse haben den Gartenpflanzen dermaßen zugesetzt, dass nichts von der Blütenpracht erhalten bleibt.




Leider werden gepflegte Beete nicht nur von Schädlingen heimgesucht – auch Krankheiten machen den geliebten Gartenpflanzen das Leben schwer. Damit wird natürlich auch die Arbeit des Gärtners umso mühseliger. Tag für Tag müssen die Gartenpflanzen im Auge behalten werden – um beim ersten Anzeichen für Schädlingsbefall oder Krankheiten sofort die passenden Gegenmaßnahmen einleiten zu können. Gartenpflanzen und Pflanzenschutz gehören daher für jeden Hobbygärtner zusammen. Schließlich ist nichts ärgerlicher, als Exoten oder seltene Gartenpflanzen im Sommer an die gefräßigen Mäuler der Läuse oder Wühlmäuse zu verlieren.

Pflanzenschutz

Pflanzenschutz ©iStockphoto/JackF

Ganz ohne den Kampf gegen die großen und kleinen Quälgeister wird es aber nie ganz gehen. Schließlich gehören auch Gartenpflanzen zur Natur – und sind damit auch Teil des Ökosystems. Eine Tatsache, die auch in den Pflanzenschutz einfließen sollte. Zwar war in der Vergangenheit dem Gärtner jedes Mittel recht, um den Kampf gegen Mehltau, Trauermücke oder Spinnmilbe zu führen. Seit einigen Jahren wird aber auch in diesem Bereich der ökologische Pflanzenschutz großgeschrieben. Schließlich holt die chemische Keule mit soviel Schwung aus, dass auch nützliche Insekten der Schädlingsbekämpfung zum Opfer fallen. Beim Pflanzenschutz ist daher Köpfchen gefragt.

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